Irish Folk – Larry Mathews Blackstoneband am 8. Dezember in St. Michael

 

Am Samstag, dem 8. Dezember um 17.oo Uhr in der renovierten Kirche St. Michael in Stelle ist die renomierte Larry Mathews Blackstone Band zu Gast mit Irish Rock ‘n Folk at it’s best. Es ist ein Konzert zu Gunsten der Stiftung St. Michael, die sich den Erhalt der ganzen Diakonenstelle zur Aufgabe gestellt hat.

Eintritt im VVK: 13,– €, an der Abendkasse 15,–€. Kartenvorverkauf ab 1. November in Stelle bei:  ABC-Buchhandlung, Sparkasse Harburg-Buxtehude, Lotto & Totofachgeschäft Lünsmann, Fernsehservice Reimers sowie im Kirchenbüro St. Michael, Kirchweg 4, Tel. 04174-712391 und in Winsen/L. bei der Toristinformation.

Larry Mathews: Vocals, Geige, Gitarre Ralph Bühr: Gitarre, Mandoline, Backgroundvocals Bernd Haseneder: Bodhrán, Cajon, Percussion Henning Wulf: Whistles, Banjo, Mandoline, Harmonicas
Larry Mathews stammt von der Südwestküste Irlands. Er ist Musiker, Sänger und Songwriter in einer Person. Er spielt die Geige “like the speed of the wind”. Seine unglaubliche Stimme gibt den Songs ein “raw and rustic feeling”, das seines gleichen sucht. Er hat auf der Bühne bereits mit Musikern, wie z.B. Christy Moore, den Fury Brothers, Long John Baldry, Davy Johnston of the Elton John Band, den Dubliners und Achim Reichel zusammen gearbeitet.
Larry wird von dem in Seevetal ansässigen Ralph Bühr, einem der besten Gitarren- und Mandolinenspieler der Szene, begleitet. Ralph wird auch wegen seines exzellenten Spiels “Mister flying finger” genannt. Aus Harburg stammt Bernd Haseneder. Bernd ist an der Bodhrán, der Cajon und der Percussion für den mal sanften, mal treibenden Rhythmus zuständig. Bernd ist ein langjähriger, erfahrener und in der Folkszene bekannter Bodhrán- und Percussionspieler. Henning aus Hamburg komplettiert derweil die Band. Mit seinen sanften Whistles, stimmungsvollen Harmonicas, dem Banjo und der Mandoline bereichert Henning den schon vielfältigen Sound der Band.
Die teils rockig phrasierten Eigenkompositionen der Band, die irischen Jigs und Reels aber auch die melancholischen Balladen versprechen eine Stimmung zu schaffen, die den tosenden Sturm der See, den heraufziehenden Nebel in den Bergen, die Stille, den Schmerz der Liebe, aber auch die sprichwörtliche irische Heiterkeit spüren lässt. Harmonische Arrangements und packende Rhythmen, gepaart mit einem traditionellen bis modernen Sound, zeichnen die Band aus.

Wie schrieb die Presse über ihre Auftritte und Konzerte:

Wenn sie spielen, bleibt kein Fuß ruhig. Die irisch-deutsche Band zieht das Publikum von Beginn eines abendlichen Auftritts in ihren Bann (Hamburger Abendblatt, Uschi Tisson).

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